Mein Werdegang geht über das Kindergärtnerin-Sein, das Führen einer eigenen Praxis, Körperarbeit und Bewusstsein und schlussendlich bis zur Gründerin der Liebes- und Lebensschule im Jahr 2015 als Mentorin für Partnerschaft, Power, Intimität und Fülle. 


Ein transformativer Weg, der mich immer von innen heraus durch meine Neugier, mein Wollen, mein Interesse an Wahrheit getrieben hat. Ich habe Paare, Singles, Männer und Frauen zu mehr Bewusstsein, Verkörperung und wahrer Begegnung begleitet. Ich habe Jahresgruppen und kürzere Gruppen geführt, sodass meine Kunden und Kundinnen tiefere Begegnungen haben, tiefere Beziehungen zu Kunden, Kindern, Partnern, zu sich selbst und dem Leben aufbauen können.

 

Dann kam ein Moment, in dem ich die Sehnsucht spürte, eine Veränderung einzuladen. Dass es nicht mehr um Polarität, Liebe oder Partnerschaft geht, sondern um etwas ganz Kleines und doch so Grosses.

 

Partnerschaft als Kunst, eine Begegnungsqualität, die nicht über Klischees, Rollen oder Selbstbilder geht, sondern aus der unmittelbaren Erfahrung im Moment entsteht, aus dem inneren Moment der Wahrheit, aus dem unser Leben, unsere Beziehungen und Begegnungen geprägt und gespeist werden.

 

Das hat dazu geführt, dass ich meine Business-Strategie verändert, losgelassen habe und von Neuem begonnen habe. Eine Art zu arbeiten, die mit dem instinkthaften Moment abgibt.


Über viele Jahre, seit klein auf, würde ich sagen, habe ich eine Gabe geschult, geübt und vertieft. Das ist die Gabe, zu fühlen, was ist. Kaum begegne ich jemandem oder komme ich in einen Raum, ist mein Körper zutiefst daran interessiert: Was ist die Wahrheit? Was wird nicht gesagt? Wie gelingt es? Was braucht es, damit alle involviert und beteiligt sind, Freiheit und Erlaubnis spüren, so zu sein, wie sie sind, und wachsen können? Das geschieht von alleine. Mein Körper macht das seit ich klein bin authentisch. Er führt mich, er geht in Resonanz und fühlt, wenn etwas in Dissonanz ist. 

 

Heute fokussiere ich mich auf diesen einen kleinen Moment zwischen den Polaritäten des Lebens und begleite Männer und Frauen, Menschen im 1:1-Intensiv-Mentoring, beim Erforschen, wann wir die unmittelbare Erfahrung verlassen. 


Mit Verhaltenstraining lernen wir neu zu bleiben, wo wir sonst performen, eine Rolle spielen oder uns auf Klischees verlassen, die genau diese Kluft zwischen Sehnsucht und Wahrhaftigkeit schaffen.

 

Wir nutzen unsere Wahrnehmung und Präsenz, um tiefer zu gehen, unseren Willen und unsere Kreativität zum Erforschen, unsere Lust am Spielen, um eine Partnerschaft zu ko-kreieren, wie es sich für uns stimmig anfühlt. Und das verändert sich immer und immer wieder.


Ich glaube, dass wahre Begegnung erst jenseits von Rollen und Klischees stattfinden kann

Ich möchte dir meinen Körper als Instrument für Dissonanz oder Resonanz zur Verfügung stellen, sodass du dich rückverbinden kannst mit deinem inneren Kompass, deinem Körper, deiner Weisheit, wo du aufhörst, dich zu verbessern, das Unangenehme wegmachen zu wollen, es geschehen zu lassen und deiner Prägung die Führung zu überlassen.

 

 

Denn Wissen und Erkenntnisse sind nicht genug, wir müssen uns anders verhalten wollen. Mich fasziniert die Erfahrung, wenn wir Widerstände, Rollen, nicht wegmachen, sondern ihnen intim begegnen und erforschen, welche Bedürfnisse und Wünsche sie versuchen zu stillen, auf eine vielleicht nicht so passende Art.

 

Und die Frage, wie will ich es stattdessen? - katapultiert uns in eine Forschungsreise mitten in deinen Alltag, in deine Partnerschaft.

 

Wie gehst du von Gewohnheit und Vorhersehbarkeit, ins unmittelbare Erleben des Moments? Was tust du dann anders? Wie atmest du anders? Wie klingst du anders?

 

Wie kannst du tiefer und tiefer gehen und immer mehr Selbstbilder und Gewohnheiten, mit deinem ureigenen Ausdruck ersetzen?